Ellen Kettelake-Sick: Der rote Faden

Ellen Kettelake-Sick: Spulen im Raum

Der rote Faden – Sinnbild für Orientierung, was wenn dieser reist, sich verliert, sich findet, anknüpft und sich verbindet, ein Netz webt, sich entwickelt und doch am seidenen Faden hängt.

Vernissage

  • Donnerstag, 17. September, 19:30 Uhr

Ausstellungsdauer & Öffnungszeiten

  • 17. – 27. September
    Do./ Fr 16.00 – 18.30
    Sa/So. 11.00-17.00

Die Münchner Künstlerin Ellen Kettelake-Sick zeigt ihre Werke. Dabei setzt sie sich mit einem Thema auseinander, dass sie schon seit ihrer Diplomarbeit beschäftigt.
Der Faden steht kulturübergreifend für das menschliche Schicksal.

Lebensfaden
Lebensfaden

Aus dem Schicksalsfaden wird das Leben des Menschen gewebt. So wirken die von Ihr gemalten Spulen, Spindeln und Garnrollen berührend menschlich, sie stehen in Berührung zueinander, aufgewickelt, entwickelt, abgewickelt, verbunden.

Spinnerei
Spinnerei
ohne Titel
ohne Titel

Der rote Faden spinnt sich von unten bis oben in den Dachstuhl des Wasserturms ......neue Beziehungen entstehen – die rote Linie wird zum Leitfaden – zur Raumtrennung – zum Beziehungsgeflecht. Der Besucher nimmt den Faden auf, geht an ihm entlang, folgt ihm, verliert ihn, knüpft wieder an....eine interessante und inspirierende Reise...
Ich freue mich auf Sie Ellen Kettelake Sick

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